Verschattung ist zeitabhängig
Der Schatten eines Hindernisses verändert sich mit Sonnenstand und Jahreszeit. Eine Fläche kann morgens deutlich betroffen sein und mittags nahezu frei liegen – oder im Winter ganz anders reagieren als im Sommer.
Welche Hindernisse berücksichtigt werden können
Typische Einflüsse sind Dachaufbauten wie Schornsteine und Gauben, aber auch Bäume, Nachbargebäude oder andere hohe Strukturen. Entscheidend ist ihre Lage relativ zur Modulfläche und zur Sonnenbahn.
Warum ein 3D-Modell hilft
In einer räumlichen Darstellung lassen sich Dachflächen, Hindernisse und Sonnenstände gemeinsam betrachten. Dadurch wird nachvollziehbar, warum bestimmte Modulpositionen günstiger oder ungünstiger sein können.
Von der Analyse zur Belegungsentscheidung
Die Verschattungsbetrachtung ist kein Selbstzweck. Sie unterstützt die Entscheidung, ob bestimmte Bereiche belegt, freigelassen oder anders genutzt werden sollten. Dabei spielen auch Modulformat, Wechselrichterkonzept und die Gesamtauslegung eine Rolle.
Typische Ergebnisse
- räumliche Darstellung relevanter Hindernisse
- Schattenverläufe für ausgewählte Zeitpunkte oder Zeiträume
- Vergleich alternativer Modulpositionen
- Einordnung möglicher Verschattungsverluste
- Empfehlung für die weitere Belegungsplanung